Das Buch

Aristoteles, im 4. Jahrhundert v. Chr., hat sich mit seinen Schriften bemüht, damaliges Wissen enzyklopädisch zusammen zu tragen. Sein Einfluss auf das Denken im abendländischen Kulturkreis ist bis heute ungebrochen. Er hat unter vielem anderem ein Konzept entworfen, in dem wir uns über unser Erleben orientieren können. Gemäss seiner Auffassung organisiert sich die Seele hierarchisch. Zuunterst liegt die vegetative Ebene (sich ernähren und sich bewegen). In der Mitte liegt das sensitive (wahrnehmen) Erleben. Darüber befindet sich nous oder noos, der Verstand, die Vernunft. Aus dieser Darlegung des Aristoteles leitet sich die bis heute gültige Trias Leib-Seele-Geist ab...

(Um den ganzen Text zu lesen, gehen Sie
zum Menu Downloads, und laden Sie das entsprechende Pdf herunter.)